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Seit 2013 fielen über 100 Banken aus 40 Nationen zum Opfer eines Malware-Angriffs. Die kriminellen Hintermänner konnten dadurch mehr als eine Milliarde Euro erbeuten. Der mutmaßliche Drahtzieher der Operation konnte nach Angaben von Europool von spanischen Behörden in Alicante verhaftet werden. Den Namen sowie die Nationalität des Verdächtigen ist bis jetzt noch nicht bekannt, wie von Spiegel.de berichtet wird.. Es war zunächst auch unklar, ob es noch zu weiteren Festnahmen kam.

Europool gelang Festnahme der Cyberkriminellen

Das FBI unterstützte Europool und die spanische Polizei bei den Ermittlungen, ebenso wie die Strafverfolgungsbehörden von Rumänien, Weißrussland und Taiwan. Selbst private Sicherheitsunternehmen waren daran beteiligt.

Die Kriminellen konnten mit Hilfe einer Schadsoftware Geldautomaten dazu bringen, zu vorbestimmten Zeiten Geld auszuzahlen. Dieses wurde dann von den Mitgliedern der Bande an den entsprechenden Orten eingesammelt. Zudem kam die Software zum Einsatz, um Kontostände künstlich zu erhöhen und das Geld dann regulär von der Bank abzuheben. Zur Geldwäsche wurde von den Kriminellen auf nicht näher spezifizierte Kryptowährungen gesetzt.

Per Phishing verschafften die Cyberkriminellen sich Zugang zu den Banken

Damit die Kriminellen Zugang zu den Bank-Servern erhalten, sendeten sie ganz gezielt Phishing Emails an die Bankmitarbeiter. In dem Moment wo ein Rechner mit der Schadsoftware infiziert war, konnte sich die Software im internen Netzwerk ausbreiten, bis zu dem Punkt, wo auch die kritische Infrastruktur der Banken erreicht wurde. Somit erhielten die cyber-kriminellen Zugriff auf die Konten und die Geldautomaten. Bekannt war die Software unter den Namen Cobalt und Carbanak. Pro „Raubzug“ erbeutete die Bande bis zu 10 Millionen Euro.

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