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Derzeit steht das soziale Netzwerk Facebook unter massiven Druck. Die Nutzer sind durch die Datenaffäre um Cambridge Analytica sowie deren mögliche Beeinflussung der US-Wahlen sowie des Brexit-Votums verunsichert. Zudem wurden durch die Datenaffäre Politiker in den USA und Europa auf den Plan gerufen und zahlreiche Unternehmen verabschiedeten sich von Facebook. Doch Datenskandal und Facebook sind dem US-Präsidenten Trump egal, sondern er hat es stattdessen auf den E-Commerce-Riesen Amazon abgesehen.

Trump soll von Amazon „besessen“ sein

Der US-Präsident soll laut der Newsseite Axios, die sich wiederum auf anonyme Insider beruft, geradezu „besessen“ von dem E-Commerce-Riesen Amazon sein. Von Trump soll überlegt werden, wie er es schaffen kann, den Onlinehändler mit einer Änderung der Besteuerung oder dem Wettbewerbsrecht zu treffen. Der Hintergrund für diesen Groll dürfte folgendes sein: Trump sieht, ebenso wie seine Unterstützer aus der Immobilienbranche Amazon als eine ernsthafte Gefahr für Shopping-Malls und herkömmliche Läden.

„Amazon Zeitung“ – Bezos und Washington Post sind ein Graul für Trump

Dem US-Präsidenten ist auch die lukrative Unterstützung von Amazon-Lieferungen durch die Paketdienste ein Dorn im Auge. Doch Trump dürften allerdings nicht zuletzt die sehr kritischen Berichte, die ihm gegenüber von der Washington Post – diese gehört dem Amazon-Boss Jeff Bezos – veröffentlicht werden, sauer aufstoßen. Die Zeitung wird von dem US-Präsidenten auf seinem Lieblingsmedium als #AmazonWashingtonPost bezeichnet.

Die neuen Informationen rund um die altbekannte Abneigung von Donald Trump kamen an den Börsen nicht gut an. Am Mittwoch verlor die Amazon-Aktie zeitweise um 7,4 %. Laut Reuters gab die Marktkapitalisierung des E-Commerce-Konzerns innerhalb von wenigen Stunden um 53,6 Milliarden US-Dollar nach.

Facebook & Mark Zuckerberg interessieren den US-Präsidenten nicht

Dagegen interessiert sich der US-Präsident nur wenig für Facebook und Mark Zuckerberg, wie die Insider Axios erklärten. Trump habe sich nicht in die Debatte um den möglichen Datenskandal eingeschaltet und zudem gehe er davon aus, dass es sich bei der Russland-Affäre um einen Hoax handelt. Facebook und Google sollten sich aber nicht zu sicher sein, denn angeblich will sich zumindest Vizepräsident Mike Pence um die Datensammelei von Facebook und Google kümmern.

 

Bildquelle: Shutterstock.com / ID: 1065691811

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