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Durch die Datenaffäre rund um die Analysefirma Cambridge Analytica wird dafür gesorgt, dass immer mehr darüber bekannt wird, wie Facebook mit den Nutzerdaten umgeht. Sicherlich, das Ganze kommt nicht ganz überraschend, aber es könnte die Nutzer dazu bringen, dass sie den Umgang mit den Internetdiensten stark überdenken. Jetzt wurde von Facebook-CEO Mark Zuckerberg bestätigt, dass Facebook die Konversationen im Messenger mitliest.

Laut Zuckerberg werden Links und Bilder, die über den Facebook Messenger versendet werden, durchleuchtet. Durch diese Vorgehensweise soll bspw. das Versenden von Kinderpornografie unterbunden werden. Bei den versendeten Links soll es darum gehen, die Nutzer vor Schadsoftware und Viren zu schützen. Zudem werden auch die Chat-Inhalte gelesen, aber laut Facebook nur dann, wenn diese von den Chatteilnehmern markiert werden.

Die Messanger-Inhalte werden nicht für die Werbung verwendet

Von Facebook wird versichert, dass die analysierten Messanger-Inhalte nicht dazu verwendet werden, um maßgeschneiderte Werbung zu liefern. Bei den privaten Nachrichten würde ebenso verfahren wie bei den öffentlichen Posts auf der Plattform, wie es gegenüber Bloomberg heißt. Den Experten sind diese Praktiken bekannt und viele Nutzer dürften nun hellhörig werden. Denn anders als bei WhatsApp sind beim Messenger die versendeten Nachrichten nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt. Jedoch ist es den Nutzern möglich, die sogenannte „Secret Conversation“ einzuschalten.

Bereits zu Anfang der Woche hatte Zuckerberg in einem Interview mit Vox erklärt, dass Facebook mit der Kontrolle von markierten Nachrichten bspw. bestimmte Fake-News-Kampagnen einschränken wolle. Von dem System würde dann das weitere Teilen der Inhalte unterbunden. Die Prüfung selbst soll zudem automatisiert erfolgen und darüber hinaus wurde von Facebook darauf hingewiesen, dass auch von anderen Internetdiensten die Nutzerinhalte analysiert würden.

Bildquelle: Shutterstock.com / ID: 446219488

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