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WhatsApp ist einer der am häufigsten frequentierten Messenger. Nicht nur Privatpersonen nutzen den Dienst tagtäglich, auch Unternehmen wählen die App zur innerbetrieblichen Kommunikation und liebäugeln mit Business-Accounts, um die Kunden noch gezielter dort zu erreichen, wo sie mehrmals am Tag zu finden sind: online am Handy. WhatsApp ist ein Teil von Mark Zuckerbergs großer Facebook Familie. Welche Daten teilen die beiden Dienste miteinander? Was ändert sich, wenn die User den neuesten AGB zustimmen? Ursprünglich sollten die bis zum 8. Februar akzeptiert werden, nur dann hätten User weiterhin via WhatsApp mit anderen kommunizieren dürfen. Nachdem insbesondere in Europa Kritik laut wurde und der Download der Alternativ-Dienste Threema und Signal zeitweise wegen Überlastung nicht möglich war, ging WhatsApp einen Schritt zurück – die Frist für die Zustimmung zu den neuen AGB ist auf Mai verschoben.

Europa und die Welt – welche Unterschiede macht WhatsApp?
Die Datenschutzgesetze schützen Europäer stärker als den Rest der Welt – das muss Facebook akzeptieren und hat demzufolge zwei unterschiedliche Nutzungsbedingungen für WhatsApp User erstellt. In Europa gilt, dass via WhatsApp gewonnene Daten nicht zu werblichen Zwecken auf Facebook genutzt werden dürfen. Außerhalb Europas ist es dagegen erlaubt und die Nutzer haben ihre Zustimmung mit dem Akzeptieren der neuen AGB erteilt. Diese Informationen sind für Marketingexperten wesentliche Kriterien, wenn sie zielgerichtete Werbung an die User ausspielen wollen. WhatsApp trackt – und teilt – Informationen über das Handymodell, das Mobilfunknetz, die Telefonnummer, welches Betriebssystem genutzt wird und sämtliche Kontakte, die auf dem Handy gespeichert sind. Insbesondere die Übertragung der Kontakte verstößt gegen den Datenschutz, immerhin haben diese Personen der Weitergabe weder zugestimmt, noch haben sie die Möglichkeit, dagegen zu widersprechen. Doch warum sind Handyvertrag und Betriebssystem schützenswerte Daten? Hier greifen ausgeklügelte Marketingmechanismen. Viele Produkte werden je nach genutztem Gerät oder Browser zu unterschiedlichen Preisen angeboten. iPhone Besitzer sind oftmals eher gewillt, höhere Preise zu zahlen als Android-User. Auch die Nutzung der Plattformen gibt Werbetreibenden Auskünfte, die zu manipulativen Angeboten führen können. Akzeptieren User Cookies, Nutzungsbedingungen, AGB oder Ähnliches, so hat das Auswirkungen auf das Tracking und damit auf das aktive Ausspielen zielgerichteter Angebote. Wir tun also gut daran, vor dem Kauf oder dem Abschluss eines Handyvertrages die Kosten zu vergleichen. Auf preisboerse24.de erhalten Interessierte einen Überblick zu allen Vodafone Tarifen und können sich so einen objektiven Eindruck verschaffen. Je nach Häufigkeit und Dauer der Nutzung kann der optimale Vertrag ein anderer sein. Neben Messengerdiensten sind Streaming, Gaming und soziale Medien die am häufigsten benutzten Apps auf dem Smartphone.

Alternativen zu WhatsApp
Noch während die neuen WhatsApp AGB in den Medien kontrovers diskutiert wurden, nahmen die Downloadzahlen alternativer Messengerdienste sprunghaft zu. Signal ist eine kostenlose App, die von Sicherheitsexperten als zuverlässig eingestuft wird. Neben den Chats werden auch Kontakte und Profilinformationen verschlüsselt. Threema ist eine kostenpflichtige App, die mit aktuell 3,99 € das Konto belastet – ein akzeptabler Preis für Sicherheit. Wer diese App nutzt, muss noch nicht einmal seine Handynummer registrieren. Telegram gilt ebenfalls als sicher, ist aber durch die bevorzugte Nutzung von Verschwörungstheoretikern und Rechtsradikalen in Verruf geraten. Wire erlaubt die Verwendung ohne Zugriff auf das Adressbuch zu verlangen – allerdings müssen User sich mit Handynummer und E-Mail-Adresse registrieren. So oder so: Ein Messenger ist immer nur dann sinnvoll, wenn die Chatpartner diesen Dienst ebenfalls nutzen.

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