Rufnummer mitnehmen beim Anbieterwechsel
Was Sie wissen müssen — und worauf Sie achten sollten.
Ihre Telefonnummer ist mehr als eine Ziffernfolge — sie steckt in den Kontaktlisten Ihrer Freunde, Kollegen und Geschäftspartner, auf Visitenkarten, in Online-Konten und vielleicht sogar auf Ihrer Unternehmenswebsite. Wenn Sie den Internetanbieter oder Mobilfunkanbieter wechseln, möchten die meisten Menschen genau diese Nummer behalten. Die gute Nachricht: In Deutschland haben Sie darauf ein gesetzlich verbrieftes Recht — die sogenannte Rufnummernportierung ist seit Jahren Pflicht für alle Anbieter. Die weniger gute Nachricht: In der Praxis gibt es trotzdem Fallstricke, die einen reibungslosen Wechsel verzögern oder im schlimmsten Fall dazu führen, dass Sie vorübergehend nicht erreichbar sind. Dieser Ratgeber erklärt Ihnen Schritt für Schritt, wie die Rufnummernmitnahme funktioniert, welche Fristen gelten, was Sie bei Festnetz und Mobilfunk beachten müssen und wie Sie typische Fehler von vornherein vermeiden. Am Ende wissen Sie genau, was zu tun ist — bevor, während und nach dem Wechsel.
Ratgeber: Hintergründe und Schritt für Schritt
Das gesetzliche Recht auf Rufnummernportierung
Die Rufnummernportierung ist in Deutschland keine Kulanzleistung, sondern ein gesetzlich verankertes Recht. Grundlage ist das Telekommunikationsgesetz (TKG), das Anbieter verpflichtet, die Übertragung von Rufnummern zu ermöglichen — sowohl im Mobilfunk als auch im Festnetz. Konkret bedeutet das: Kein Anbieter darf Ihnen die Mitnahme Ihrer Nummer verweigern, solange Sie die Nummer rechtmäßig nutzen und der Vertrag ordnungsgemäß gekündigt wird oder ausläuft. Die Bundesnetzagentur überwacht die Einhaltung dieser Regelung und ist Ihre Anlaufstelle, wenn ein Anbieter die Portierung blockiert oder verzögert. Wichtig zu wissen: Das Recht gilt für Privat- und Geschäftskunden gleichermaßen. Auch Unternehmen können ihre Festnetzrufnummern beim Wechsel des Anbieters behalten.
Festnetz und Mobilfunk: Wo liegen die Unterschiede?
Die Portierung funktioniert im Grundsatz bei Festnetz und Mobilfunk gleich, aber es gibt relevante Unterschiede in der Praxis. Im Mobilfunk ist der Prozess heute weitgehend standardisiert und läuft in der Regel innerhalb von einem Werktag ab. Sie beantragen die Portierung beim neuen Anbieter, der dann alles Weitere mit dem alten Anbieter koordiniert. Im Festnetz ist der Ablauf etwas komplexer, weil Rufnummern an Ortsnetzvorwahlen gebunden sind. Eine Berliner Nummer mit der Vorwahl 030 können Sie also nicht zu einem Anschluss in München mitnehmen — die Portierung funktioniert nur innerhalb desselben Ortsnetzes. Wechseln Sie innerhalb Ihrer Stadt oder Region den Anbieter, ist das kein Problem. Ziehen Sie jedoch um, müssen Sie in der Regel eine neue Nummer akzeptieren. Bei Mobilfunknummern entfällt diese geografische Einschränkung vollständig, da Handynummern nicht ortsgebunden sind.
So läuft die Rufnummernmitnahme konkret ab
Der Ablauf ist in der Praxis einfacher, als viele befürchten. Der entscheidende Punkt: Sie beauftragen den neuen Anbieter mit der Portierung — nicht den alten. Das ist ein häufiges Missverständnis. Sie müssen Ihren alten Anbieter also nicht separat um Erlaubnis bitten. Der neue Anbieter stellt beim alten Anbieter einen Portierungsantrag und setzt dabei ein konkretes Datum fest, zu dem die Nummer übertragen werden soll. Beim Mobilfunk erhalten Sie dafür eine neue SIM-Karte, die Sie bis zum Portierungsdatum einlegen. Am vereinbarten Tag wird Ihre alte SIM deaktiviert und die neue SIM übernimmt die Nummer — oft innerhalb weniger Stunden. Im Festnetz läuft die Umschaltung technisch ähnlich ab: Der neue Anschluss wird aktiviert und Ihre bisherige Nummer auf diesen Anschluss umgeleitet. Planen Sie für den Festnetzwechsel eine Übergangszeit von bis zu zwei Wochen ein, da Leitungsschaltungen mehr Vorlauf benötigen als SIM-Karten-Aktivierungen.
Kündigung und Portierung: Was zuerst?
Hier liegt einer der häufigsten Fehler beim Anbieterwechsel. Viele Kunden kündigen zuerst beim alten Anbieter und beantragen die Portierung erst danach — das kann zu Problemen führen. Die empfohlene Reihenfolge ist eine andere: Beauftragen Sie zuerst den neuen Anbieter mit dem Neuvertrag und der Portierung gleichzeitig. Der neue Anbieter übernimmt dann automatisch die Kündigung beim alten Anbieter im Rahmen des Portierungsprozesses. Dieses Verfahren nennt sich Anbieterwechsel mit Portierungsauftrag und ist in Deutschland seit 2021 durch das novellierte TKG weiter vereinfacht worden. Wenn Sie bereits selbst gekündigt haben, ist das kein Drama — aber achten Sie darauf, dass das Portierungsdatum vor dem Ende Ihres alten Vertrags liegt. Kündigen Sie zu früh und die Nummer ist bereits abgeschaltet, ist eine Portierung nicht mehr möglich.
Fristen, Kosten und was Anbieter berechnen dürfen
Die Portierung selbst darf Ihnen der alte Anbieter nicht in Rechnung stellen — das ist gesetzlich verboten. Einige Anbieter haben in der Vergangenheit versucht, Portierungsgebühren zu erheben; das ist unzulässig. Was Anbieter jedoch verlangen können, sind reguläre Restlaufzeitgebühren, wenn Sie einen laufenden Vertrag vorzeitig beenden. Die Portierung befreit Sie also nicht automatisch aus einem laufenden Vertrag — sie überträgt nur die Nummer. Achten Sie daher auf Ihre Vertragslaufzeit: Läuft Ihr Vertrag noch zwölf Monate, müssen Sie diese Monate in der Regel noch zahlen oder eine Einmalzahlung leisten, sofern keine Sonderkündigungsrechte bestehen. Beim Mobilfunk dauert die eigentliche Portierung nach Antragstellung maximal einen Werktag. Im Festnetz sind es laut Bundesnetzagentur in der Regel bis zu zehn Werktage, in der Praxis oft schneller.
Typische Fehler und wie Sie sie vermeiden
Aus der Praxis kennen wir einige wiederkehrende Stolpersteine. Fehler 1: Die Rufnummer zu früh aufgeben. Wer seinen alten Vertrag kündigt, ohne gleichzeitig eine Portierung zu beantragen, riskiert, dass die Nummer vom alten Anbieter freigegeben und neu vergeben wird. Fehler 2: Falsche Kundendaten beim Portierungsantrag. Der neue Anbieter benötigt exakt die Daten, die beim alten Anbieter hinterlegt sind — Name, Adresse, Kundennummer. Stimmen diese nicht überein, wird der Portierungsantrag abgelehnt. Fehler 3: Zu kurze Vorlaufzeit. Gerade beim Festnetzwechsel sollten Sie mindestens vier Wochen Vorlauf einplanen, damit Leitungsschaltung und Portierung synchron ablaufen. Fehler 4: Mehrfachkündigung. Wenn Sie selbst kündigen und der neue Anbieter ebenfalls eine Kündigung im Rahmen der Portierung auslöst, kann es zu Verwirrung kommen. Klären Sie das vorab mit dem neuen Anbieter. Fehler 5: Portierung bei Prepaid vergessen. Auch Prepaid-Nummern lassen sich portieren, aber Sie müssen aktiv einen Portierungsantrag stellen — das passiert nicht automatisch.
Was tun, wenn die Portierung scheitert oder sich verzögert?
In seltenen Fällen läuft die Portierung nicht reibungslos. Mögliche Ursachen sind fehlerhafte Daten im Antrag, technische Probleme beim alten Anbieter oder administrative Verzögerungen. Wenn Ihre Nummer am vereinbarten Datum nicht portiert wurde, kontaktieren Sie zunächst den neuen Anbieter — er ist Ihr Ansprechpartner im Portierungsprozess. Reagiert dieser nicht zufriedenstellend, können Sie die Bundesnetzagentur einschalten, die bei Streitigkeiten rund um die Portierung vermittelt. Unter bundesnetzagentur.de finden Sie ein Online-Beschwerdeformular. Wichtig: Dokumentieren Sie alle Kommunikation mit beiden Anbietern schriftlich, damit Sie im Streitfall Belege haben. In der Praxis lösen sich die meisten Portierungsprobleme innerhalb weniger Tage, wenn der neue Anbieter aktiv nachfasst.
Checkliste vor dem Abschluss
Bevor Sie sich entscheiden, empfehlen wir die folgenden Punkte zu prüfen — dauert in der Regel 5–10 Minuten.
- Prüfen Sie Ihre aktuelle Vertragslaufzeit und das frühestmögliche Kündigungsdatum, bevor Sie den Wechsel einleiten.
- Halten Sie Ihre Kundennummer beim alten Anbieter bereit — sie steht auf Ihrer Rechnung und ist für den Portierungsantrag zwingend erforderlich.
- Beauftragen Sie den neuen Anbieter gleichzeitig mit dem Neuvertrag und der Portierung — lassen Sie den neuen Anbieter die Kündigung beim alten Anbieter übernehmen.
- Überprüfen Sie, ob Ihre Festnetznummer ortsgebunden ist und ob Sie innerhalb desselben Ortsnetzes wechseln — nur dann ist eine Portierung möglich.
- Planen Sie beim Festnetzwechsel mindestens vier Wochen Vorlauf ein, beim Mobilfunk reichen in der Regel ein bis zwei Wochen.
- Lassen Sie sich vom neuen Anbieter das geplante Portierungsdatum schriftlich bestätigen.
- Bewahren Sie Ihre alte SIM-Karte oder Ihren alten Router bis zur erfolgreichen Portierung auf — schalten Sie nichts vorzeitig ab.
- Prüfen Sie nach der Portierung, ob Sie unter Ihrer alten Nummer erreichbar sind, indem Sie einen Testanruf durchführen.
- Informieren Sie wichtige Kontakte, Behörden und Online-Dienste über den Wechsel — auch wenn die Nummer gleich bleibt, kann es kurze Unterbrechungen geben.
- Wenden Sie sich bei Problemen zuerst an den neuen Anbieter und dokumentieren Sie alle Kommunikation schriftlich.
Alternativen und Abgrenzung
Rufnummernmitnahme bei den großen deutschen Anbietern
Grundsätzlich sind alle Anbieter gesetzlich zur Portierung verpflichtet, aber in der Praxis gibt es Unterschiede im Ablauf und im Kundenservice.
Telekom gilt als einer der reibungsloseren Anbieter beim Festnetzwechsel, was unter anderem daran liegt, dass ein Großteil der deutschen Festnetzinfrastruktur auf dem Telekom-Netz basiert. Portierungen von oder zur Telekom laufen in der Regel zuverlässig. Beim Mobilfunk ist der Prozess vollständig digitalisiert und über die MeinMagenta-App oder online steuerbar.
Vodafone bietet sowohl Mobilfunk- als auch Kabelanschlüsse an. Bei Kabelanschlüssen ist zu beachten, dass die Festnetznummer technisch über Voice over IP (VoIP) läuft — das hat für die Portierung keine negativen Auswirkungen, aber Sie sollten wissen, dass Ihr Anschluss internetbasiert ist. Portierungen laufen bei Vodafone digital und sind gut dokumentiert.
1&1 wickelt Portierungen vollständig online ab. Kunden berichten gelegentlich von längeren Wartezeiten beim Kundenservice, wenn es zu Problemen kommt — planen Sie daher ausreichend Vorlauf ein.
o2 hat in den letzten Jahren den Portierungsprozess vereinfacht. Besonders bei Mobilfunknummern läuft die Mitnahme zu o2 schnell und unkompliziert. Das o2-Netz basiert auf dem Telefónica-Netz, was bei Netzabdeckungsfragen relevant ist.
PŸUR ist als Kabelanbieter in bestimmten Regionen Deutschlands aktiv. Portierungen zu PŸUR sind auf das jeweilige Versorgungsgebiet beschränkt — prüfen Sie vorab, ob Ihre Adresse versorgt wird. Die Portierung selbst läuft über den Standardprozess.
Eine pauschale Empfehlung, welcher Anbieter bei der Portierung am besten abschneidet, lässt sich seriös nicht geben, da die Erfahrungen stark von Region, Anschlussart und individuellem Fall abhängen. Entscheidend ist, dass Sie den Portierungsauftrag vollständig und korrekt stellen.
Redaktions-Tipp: Der häufigste Fehler, den wir bei Lesern beobachten, ist die falsche Reihenfolge beim Wechsel. Viele kündigen zuerst beim alten Anbieter — und beantragen die Portierung erst danach. Das ist riskant: Ist die Nummer erst einmal abgeschaltet, lässt sie sich nicht mehr portieren. Unser Rat: Beauftragen Sie den neuen Anbieter immer als erstes. Nennen Sie ihm Ihre Kundennummer beim alten Anbieter, Ihre genauen Vertragsdaten und das gewünschte Portierungsdatum. Der neue Anbieter koordiniert dann alles Weitere. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihr alter Anbieter die Kündigung bereits erhalten hat, rufen Sie dort kurz an und lassen Sie sich den Eingang schriftlich bestätigen. Dieser eine zusätzliche Schritt kann Ihnen Wochen Ärger ersparen.
Häufige Fragen
Kann mir mein alter Anbieter die Rufnummernmitnahme verweigern?
Nein. Die Rufnummernportierung ist in Deutschland gesetzlich verankert und für alle Anbieter verpflichtend. Verweigert ein Anbieter die Portierung ohne rechtlichen Grund, können Sie sich bei der Bundesnetzagentur beschweren.
Kostet die Rufnummernmitnahme etwas?
Die Portierung selbst ist kostenlos — der alte Anbieter darf dafür keine Gebühr verlangen. Mögliche Kosten entstehen nur durch Restlaufzeiten eines laufenden Vertrags, die Sie unabhängig von der Portierung zahlen müssen.
Wie lange dauert die Rufnummernportierung?
Im Mobilfunk dauert die eigentliche Portierung maximal einen Werktag nach dem vereinbarten Datum. Im Festnetz sind es bis zu zehn Werktage, in der Praxis oft weniger. Der gesamte Prozess von Antragstellung bis Portierung kann beim Festnetz zwei bis vier Wochen dauern.
Muss ich meinen alten Anbieter selbst kündigen?
Nicht zwingend. Wenn Sie den neuen Anbieter mit der Portierung beauftragen, kann dieser die Kündigung beim alten Anbieter im Rahmen des Portierungsprozesses übernehmen. Klären Sie das vorab mit Ihrem neuen Anbieter.
Kann ich meine Festnetznummer zu einem Mobilfunkanschluss mitnehmen?
Nein, das ist in Deutschland nicht möglich. Festnetznummern können nur zu einem anderen Festnetzanschluss portiert werden. Umgekehrt gilt dasselbe: Mobilfunknummern können nicht auf einen Festnetzanschluss übertragen werden.
Was passiert mit meiner Nummer, wenn ich umziehe?
Bei einem Umzug innerhalb desselben Ortsnetzes (gleiche Vorwahl) können Sie Ihre Festnetznummer in der Regel behalten. Bei einem Umzug in ein anderes Ortsnetz ist das nicht möglich — Sie erhalten eine neue Nummer mit der lokalen Vorwahl.
Kann ich auch eine Prepaid-Nummer portieren?
Ja. Prepaid-Nummern lassen sich genauso portieren wie Vertragsnummern. Sie müssen aktiv einen Portierungsantrag beim neuen Anbieter stellen und Ihre Kundendaten beim alten Anbieter angeben.
Was passiert, wenn meine Nummer am Portierungsdatum nicht übertragen wird?
Kontaktieren Sie sofort den neuen Anbieter — er ist für den Portierungsprozess verantwortlich. Wenn das Problem nicht gelöst wird, können Sie die Bundesnetzagentur einschalten. Dokumentieren Sie alle Kommunikation schriftlich.
Kann ich eine bereits aufgegebene Nummer zurückbekommen?
In der Regel nicht. Einmal aufgegebene Nummern werden nach einer Sperrfrist neu vergeben. Deshalb ist es so wichtig, die Portierung vor der Kündigung zu beantragen.
Funktioniert die Rufnummernmitnahme auch bei Geschäftskunden?
Ja. Das Recht auf Rufnummernportierung gilt für Privat- und Geschäftskunden gleichermaßen. Unternehmen können auch Rufnummernblöcke oder Durchwahlanlagen (DDI) portieren lassen, was etwas mehr Vorlauf erfordert.
Verliere ich meine Nummer, wenn ich den Vertrag nicht rechtzeitig kündige?
Wenn Ihr Vertrag ausläuft und Sie ihn nicht kündigen, verlängert er sich in der Regel automatisch. Ihre Nummer bleibt dabei erhalten. Erst wenn der Vertrag beendet und die Nummer abgeschaltet ist, ohne dass eine Portierung beantragt wurde, kann die Nummer verloren gehen.
Fachbegriffe kurz erklärt
Die Übertragung einer bestehenden Telefonnummer von einem Anbieter zu einem anderen. In Deutschland gesetzlich geregelt und für alle Anbieter verpflichtend.
Geografisch abgegrenzter Bereich, dem eine bestimmte Telefonvorwahl zugeordnet ist (z. B. 030 für Berlin). Festnetznummern sind an ihr Ortsnetz gebunden und können nicht in ein anderes Ortsnetz portiert werden.
Der formelle Antrag, den der neue Anbieter beim alten Anbieter stellt, um die Übertragung einer Rufnummer zu veranlassen. Der Kunde stellt diesen Antrag beim neuen Anbieter.
Deutsche Regulierungsbehörde für Telekommunikation, Post, Energie und Eisenbahnen. Zuständig für die Überwachung der Portierungspflicht und Anlaufstelle bei Streitigkeiten zwischen Kunden und Anbietern.
Technologie, bei der Telefongespräche über das Internet übertragen werden statt über das klassische Telefonnetz. Viele moderne Festnetzanschlüsse — auch bei Kabelanbietern — funktionieren heute auf VoIP-Basis.
Vereinfachtes Wechselverfahren, bei dem der neue Anbieter gleichzeitig die Portierung der Rufnummer und die Kündigung beim alten Anbieter übernimmt. Seit der TKG-Novelle 2021 weiter vereinfacht.
Die verbleibende Vertragsdauer bis zum nächstmöglichen Kündigungstermin. Eine Portierung befreit nicht von der Zahlung der Restlaufzeit — beide Aspekte sind rechtlich voneinander getrennt.
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