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Das Jahr 2007 war für Apple ausschlaggebend dafür, ob das iPhone ein Erfolg wird oder nicht. Man präsentierte nämlich zum damaligen Zeitpunkt die allererste iPhone-Generation, die bis heute auf dem gleichen Prinzip aufbaut. Vorne befindet sich nämlich der Touchscreen und die Materialien beziehungsweise die Verarbeitungsqualität sind bereits damals auf einem überdurchschnittlich hohen Niveau gewesen. Im Laufe der Zeit füllte sich das Sortiment mit immer mehr iPhones, mittlerweile ist für jedes Budget etwas dabei. Wem zum Beispiel das iPhone XS von 2018/2019 zu teuer ist, der kann sich auch für eine ältere Generation – wie dem iPhone X oder dem iPhone 8 Plus – entscheiden. Und wer noch mehr sparen will, der schaut sich einfach nach einem gebrauchten Modell um. Bei einer Sache kann man sich aber immer sicher sein, man hält am Ende ein qualitatives Smartphone in der Hand.

Die perfekte Abstimmung zwischen Hard- und Software

Eine Sache hat Apple der Konkurrenz voraus, die Hard- und Software des iPhones kommen aus dem eigenen Hause. Das scheint auf dem ersten Blick nichts Besonderes zu sein, doch genau das ist es. Dadurch kann der Konzern nämlich beide Elemente optimal aufeinander abstimmen und profitiert von einer flüssigen Performance. Da spielt es auch keine Rolle, wenn beispielsweise der Arbeitsspeicher nicht so hoch wie bei einem Android-Gerät ist. Natürlich tat sich auch beim Betriebssystem – Apple nennt es übrigens iOS – einiges, denn mit jeder neuen Ausgabe kamen neue Funktionen hinzu und man polierte die Optik immer wieder auf. Wer den Look von iOS mag, der wird lange Freude mit einem iPhone haben.

Wenn die gute Stimmung durch einen iPhone-Defekt getrübt wird

Ob iPhone 6, iPhone 7 Plus oder iPhone XS Max, Apple baut seine Smartphones auf höchstem Niveau. Man weiß also direkt nach dem Auspacken, dass das Handy bei vernünftiger Behandlung viele Jahre seine Dienste verrichten wird. So lautet zumindest die Theorie, denn in der Praxis gibt es die eine oder andere Stolperfalle. Auf die größte Gefahr schauen wir sogar jeden Tag, denn bei einem Schaden ist so gut wie immer das Display betroffen. Entweder zeigt es aus unerklärlichen Gründen plötzlich Streifen an, oder das iPhone ist auf den Boden gefallen und hat dadurch einen Defekt auf der Vorderseite. Ein weiterer Schwerpunkt ist der Akku, denn die Kapazität lässt mit der Zeit nach und man verliert immer mehr Laufzeit. Da die Batterie jedoch fest verbaut ist, kann diese auch nicht selbst getauscht werden. Das sollte man auch gar nicht, denn ein Akku kann unter bestimmten Umständen zu einer echten Gefahr werden. Sollte ein iPhone-Modell außerdem keine IP-Zertifizierung haben, dann sind auch Wasserschäden nicht auszuschließen.

Im Endeffekt kann man einen Schaden aber so oder so nicht mehr rückgängig machen, stattdessen sollte der Fokus auf die Reparatur gerichtet werden. Und ja, wenn es professionell gemacht werden soll, dann kommt man um Plattformen wie doc-phone.de nicht herum. Sie haben sich darauf spezialisiert und verfügen sowohl über das Wissen als auch über das richtige Werkzeug.

Bei Datenverlust am iPhone kann eine Datenrettung helfen

Die persönlichen Daten, wie Telefonnummern oder Bilder, scheinen auf dem internen Speicher des iPhones sicher zu sein, doch dieser Schein trügt. Während Probleme mit dem Speicher selbst eher die Ausnahme sind, kann es zum Beispiel zum versehentlichen Löschen von Daten kommen. Oder aber der Touchscreen funktioniert nicht mehr, sodass ebenfalls nicht mehr auf irgendwelche Notizen oder Informationen zugegriffen werden kann. Der Weg über den Mac/PC hilft da leider auch nicht, denn das iPhone muss für einen Datenzugriff entsperrt sein. Ohne funktionierenden Touchscreen ist das aber nicht möglich. Die Hoffnung muss man jedoch trotzdem nicht aufgeben, denn eine professionelle Datenrettung führt nicht selten zum Erfolg. Selber sollte man sich an die Thematik allerdings nicht wagen, schließlich kann jeder Schritt der falsche sein. Und das Risiko ist hoch, denn in solch einer Situation ist vor allem Wissen Macht. Zum Beispiel ist es so, dass die Chancen auf eine erfolgreiche Wiederherstellung von Daten sinken, wenn der Speicher weiter mit neuen Dateien gefüllt wird. Um also die Gefahr so klein wie möglich zu halten, ist der direkte Weg zum Fachmann die einzig richtige Lösung.

Ein iPhone kann in den allermeisten Fällen repariert werden

Es gibt bei einem iPhone so gut wie keinen Schaden, der nicht behoben werden kann. Das fängt beim Displaytausch an, geht über innere Bauteile und hört beim Gehäuse auf. Letzteres ist beispielsweise dann notwendig, wenn das Apple-Smartphone verkauft werden soll, das Aussehen jedoch – unter anderem durch Kratzer und Dellen – zu wünschen übrig lässt. Nach einem Gehäusetausch gehört das der Vergangenheit an und es sind so gut wie alle Abnutzungserscheinungen verschwunden. Das heißt dann auch gleichzeitig: Es gibt beim Verkauf mehr Geld.

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